19.04.2017

 

BOOK BROTHERS - Die Lesebühne mit Roman Israel, Benjamin Kindervatter, Uwe Schimunek

19.04.2017 // 20:00 Uhr

Einlass: 20:00 Uhr - Beginn: 20:30 Uhr

Wer kennt sie nicht? Diese Jungs sind schließlich nicht irgendwer. Jeder einzelne von ihnen hat schon auf Dutzenden von Bühnen im sächsischen In- und Ausland gestanden und sie gerockt! Womit eigentlich? Na, mit Geschichten halt, mit Storys für Erwachsene. Mit schmutzigen Pointen, dünnbrettbohrender Deutlichkeit und getarntem Hinterzimmerhumor, der kraftvolle Seitenhiebe auf die Politik nicht scheut. Und manchmal gibt es Tote. Deswegen auch das Pokerface! Deswegen die Sonnenbrillen! Weil das echte BROTHERS sind – BROTHERS im Geiste, BOOK BROTHERS eben. Die halten zusammen wie farbechte Seide oder rostbarer Stahl. Und außerdem sind sie süß! Man muss sie einfach lieben!
www.book-brothers.de

Es lesen:

Benjamin Kindervatter: Der frankophile Ex-Münsteraner, Ex-Dortmunder, Ex-Augsburger aus Leipzig, Berlin und Gehlsdorf ernährt sich ausschließlich von Rohmilchkäse und Kohlrouladen und schreibt auch gerne darüber. Wie kein Dritter schafft er es, kulinarische und kulturelle Gemeinsamkeiten aus vermeintlichen Unterschieden zu schälen, um diese direkt wieder zu verlachen. So was kann man sich natürlich nur erlauben, wenn man äußerst charmant und einfühlsam ist – Kindervatter macht es trotzdem.

Uwe Schimunek: Wo seine Sätze einschlagen, wächst jede Menge Gras. Sonst könnte ja keiner reinbeißen. In sieben Krimis und Dutzenden kürzeren Texten stellt er entscheidende Fragen: Wer war der Mörder? Wer überlebt? Und was hat er dann davon? In seiner Freizeit spielt Schimunek Gitarre (laut), Nintendo (lausig) und beim FC Criminale (Auswahl der deutschen Krimiautoren) Fußball.

Roman Israel ist Oberlausitzer, war mal Dresdner, Leipziger und lebt im selbstgewählten Exil in Berlin – was auch nicht besser ist als Leipzig, aber weiter weg. Er schreibt Romane und Geschichten mit tragikomischer Note und trägt sie wunderbar laut vor. Bücher hat er auch schon ein paar veröffentlicht, aber wer hat das heute nicht?